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Lange Nacht der Weiterbildung in Grafenwörth

LANGE NACHT DER WEITERBILDUNG 2017

  1. November von 18 – 22 Uhr in allen Bezirken Niederösterreichs

Am 24. November 2017 findet von 18 – 22 Uhr in allen Bezirken Niederösterreichs die „Lange Nacht der Weiterbildung“ statt. Geboten werden verschiedenste Veranstaltungen rund um das Thema Weiterbildung, aber auch Kulinarik und Unterhaltung kommen nicht zu kurz.

Die „Lange Nacht der Weiterbildung“ findet im Rahmen der europaweiten „Life Long Learning Week“ mit jeweils mehreren und unterschiedlichen Angeboten mit großer Strahlkraft in allen Bezirken des Landes statt. Für eine Woche wird das Thema Weiterbildung ins Zentrum gerückt und auf die vielfältigen Angebote der Erwachsenenbildung in Niederösterreich aufmerksam gemacht.

Die Veranstaltungen in allen Bezirken Niederösterreichs sind für alle NiederösterreicherInnen offen, schaffen einen unkomplizierten Zugang zu unterschiedlichen Anbietern im Bereich der Erwachsenenbildung, in Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben, den Bibliotheken und der Bildungsberatung NÖ – und sollen die Lust auf Weiterbildung wecken.

Wir sind Feuer & Flamme für Weiterbildung!

Die „Lange Nacht der Weiterbildung“, die am 24. November 2017 von 18 – 22 Uhr in allen Bezirken Niederösterreichs stattfindet bündelt und verankert das Thema Weiterbildung in ganz Niederösterreich – der Eintritt ist frei!

LANGE NACHT DER WEITERBILDUNG – WIR SIND DABEI!

Um 18.00 Uhr wird bei Glühwein und Schmankerln

das Feuer am Mühlplatz entzündet.

 – Springbrunn fitness/gesundheit/rehabilitation

18.30 Uhr Vortrag mit Dr. Manfred Wieser,MSc

19.00 Uhr Vortrag und Vorführung – pos. Auswirkung von Kraftsport

anschl. Info und Führung Fitness und Rehabilitation

 – Öff. Bibliothek Grafenwörth

Orimoto Workshop – Alte Bücher zu neuer Kunst gefaltet

 – WSZ Kollersdorf

Wertstoffzentrum Kollerdorf und GVA Tulln

Führung und Blick hinter die Kulissen am neuen Sammelzentrum

 

Gewinnspielverlosung um 21.30 Uhr in der Öff. Bibliothek! Es erwarten Sie tolle Gewinne! 100€ Bildungsscheck der WIFI, Bücher, Schmankerl,…

Arbeit on tour

Alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind eingeladen, das Service „Arbeit on Tour“ des Landes in Anspruch zu nehmen und sich über berufliche Weiterbildungen zu informieren.

An insgesamt 25 Stationen gibt es vor Ort die wesentlichsten Informationen, um am Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Das Land Niederösterreich bietet kontinuierlich Lösungen und stellt sich den Herausforderungen der Bevölkerung. Die Themen Digitalisierung, demografischer Wandel oder Fachkräfte-Engpass sind besondere Herausforderungen am Arbeitsmarkt. Persönliche Antworten für die Interessierten gibt es vor Ort.

Auch das Team der BhW Bildungsberatung ist mit an Bord beim „Arbeit on Tour“-Bus.

Hier die nächsten Stopps des Tour-Busses:

  • Mittwoch, 25. Oktober 2017, Bruck an der Leitha – 14.00 – 18.00 Uhr
    Freitag, 27. Oktober 2017, Mistelbach – 14.00 – 18.00 Uhr
    Samstag, 28. Oktober 2017, Gmünd – 10.00 – 14.00 Uhr
    Donnerstag, 2. November 2017, Tulln – 15.00 – 19.00 Uhr
    Freitag, 3. November 2017, Horn – 13.00 – 17.00 Uhr
    Samstag, 4. November 2017, St. Pölten – 09.00 – 13.00 Uhr
    Mittwoch, 8. November 2017, Schwechat – 13.00 – 17.00 Uhr
    Donnerstag, 9. November 2017, Krems – 15.00 – 19.00 Uhr
    Freitag, 10. November 2017, Gänserndorf – 15.00 – 19.00 Uhr
    Samstag, 11. November 2017, Mödling – 09.00 – 13.00 Uhr
    Mittwoch, 15. November 2017, Baden – 10.00 – 14.00 Uhr
    Mittwoch, 15. November 2017, Bad Vöslau – 15.30 – 19.30 Uhr
    Donnerstag, 16. November 2017, Neunkirchen – 14.00 – 18.00 Uhr
    Freitag, 17. November 2017, Waidhofen an der Ybbs – 15.00 – 19.00 Uhr
    Samstag, 18. November 2017, Wiener Neustadt – 10.00 – 14.00 Uhr
    Mittwoch, 22. November 2017, Lilienfeld – 14.00 – 18.00 Uhr
    Donnerstag, 23. November 2017, Waidhofen an der Thaya – 14.00 – 18.00 Uhr
    Freitag, 24. November 2017, Zwettl – 10.00 – 13.30 Uhr
    Freitag, 24. November 2017, Korneuburg – 16.30 – 20.30 Uhr
    Samstag, 25. November 2017, Amstetten – 10.00 – 14.00 Uhr
    Donnerstag, 30. November 2017, Ybbs an der Donau – 15.00 – 19.00 Uhr

Alle weiteren Infos zur Tour finden Sie auf http://www.arbeitsland-noe.at/arbeit-on-tour/ und unter http://www.bildungsberatung-noe.at/netzwerk/images/stories/downloads/AoT.pdf.

Zivilschutz Probealarm

ZIVILSCHUTZ-PROBEALARM

FÜR IHRE SICHERHEIT
ZIVILSCHUTZ-PROBEALARM

In ganz Österreich findet am Samstag, 7. Oktober 2017, zwischen 12:00 und 12:45 Uhr der Zivilschutz-Probealarm statt.
Mit mehr als 8.000 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden.
Um Sie mit diesen Signalen vertraut zu machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der Sirenen
zu testen, wird einmal jährlich von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres mit den
Ämtern der Landesregierungen ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt

Im Fall einer Katastrophe ist es wichtig, vorgesorgt
zu haben. Der NÖ Zivilschutzverband
unterstützt die Gemeinden und die Bevölkerung
bei dieser präventiven Arbeit.
Vorsorge betrifft nicht nur, dass jeder Haushalt
einen Lebensmittelvorrat angelegt hat,
Vorsorge betrifft vor allem auch, Maßnhamen zu
treffen, damit Katastrophen gar nicht entstehen
bzw. der Schaden minimiert werden kann. Auch
hier unterstützt der Zivilschutzverband mit Risikoanalysen
und Katastrophenschutzplanungen die
Behörden und Gemeinden.
Für die Bevölkerung bietet der NÖ Zivilschutzverband
diverse Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskusionen
aber auch die persönliche Beratung
an.
Der österreichweite Zivilschutztag dient dazu, die
Bevölkerung zu informieren und zu sensibilisieren.
Eine Katastrophe oder ein Unglück kann jeden
treffen. Beugen Sie vor!
Egal ob Hochwasser, Erdrutsch, Erdbeben, atomare
Unfälle oder Blackout, den sogeannten
großflächigen langandauernden Stromausfall. Für
jedes Szenario kann vorgesorgt werden.
In derartigen Situationen wird man sich nicht auf
professionelle Hilfe verlassen können, den diese
wird überall zur selben Zeit benötigt werden. Sorgen
Sie selbst vor für Ihre Familie!
Viele weitere

Projektmarthon

Projektmarathon der Landjugend Feuersbrunn

Die Landjugend Feuersbrunn errichtete im Zuge des Projektmarathons vom 1. bis 3. September einen Rastplatz in der Kellergasse. Der Projektmarathon ist ein landeweiter Wettbewerb bei dem die Jugendlichen eine von der Gemeinde gestellte Aufgabe am Freitag übernehmen und diese  bis Sonntag, also in 42,195 Stunden erledigen. Danach wird das Endprodukt der Ortsbevölkerung vorgestellt. Die Besucher der Präsentation, Landesrat Ludwig Schleritzko, Bgm. Alfred Riedl und die Landeleitung der Landjugend waren vom Ergebnis begeistert.

Die Landjugend unter der Leitung von Magdalena Polsterer und Daniel Schober übernahmen am Freitag dem 1. September 2017 von Vizebürgermeister Ing. Reinhard Polsterer und Landesbeirat Gregor Hendler das Projekt. Der Geschäftsführer des Raiffeisen Lagerhauses Absdorf –Ziersdorf Dir. Mag. (FH) Günter Zaiser und Agrarspartenleiter GF Stellvertreter Erwin Thyri  dankten im Zuge der Projektüberreichung den Jugendlichen für ihr Engagement und versprachen das Projekt auch heuer zu unterstützen.

Am Freitagabend startete die rund 20 anwesenden Landjugendmitglieder damit den Platz an der Straße zur Dreifaltigkeit zu ebnen. Das Büro-Team stürzte sich in die Öffentlichkeitsarbeit und das Gestalten der Flyer. Bis spät in die Nacht wurde geplant und gearbeitet. Am nächsten Tag begann ein Teil mit der Errichtung der Steinmauer, die zweite Gruppe machte sich an die Infokästen und ein weiterer Teil fällte einen Baum für die Sitzgelegenheiten. Einige Mädels verteilten Flyer und suchten nach Infos rund um den Löss. Am Nachmittag wurden Akazienbäume gefällt und geschält, welche später als Steher dienen sollten. Die letzte Aufgabe für den Tag war das Verlegen der Pflastersteine, welche als Abgrenzung dienten.

Es gab noch einiges am Sonntag zu tun. Gestartet wurde mit dem Einsetzen der Akazienbäume, danach das Verlegen des Unkrautvlieses worauf Splitt verteilt wurde. Zwischenzeitlich wurden wir von Herrn Landesrat Dip-Ing. Ludwig Schleritzko, Landesleiter Gerald Wagner und den Landesbeiräten Andreas Stefan und Gregor Herndler besucht. Danach wurden die Sitzgelegenheiten und die Infokästen fertig gestellt. Als zusätzliche Aufgaben wurden ein Nützlingshotel und einige kleine Spiele für Kinder angefertigt. Während die Mädels sich um das Organisieren der Projektpräsentation kümmerten, fügte der Rest der Gruppe die einzelnen Teile zusammen. Um 16:00 Uhr war es soweit die Landjugend Feuersbrunn präsentierte das fertige Projekt der Ortsbevölkerung. Es konnten Bürgermeister Alfred Riedl, Vizebürgermeister Reinhard Polsterer, Landesleiterin Anna Haghofer und Betreuungslehrer Wolfgang Funder begrüßt werden. Nach einigen Worten konnten sich die Gäste den Platz bei einem Achterl Wein ansehen und eine Präsentation zeigte die einzelnen Schritte. Wenn Sie neugierig geworden sind, besuchen Sie unseren neuen Rastplatz unterhalb der Dreifaltigkeit.

Information über die Gefahr von Gärgasen

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Die Freiwillige Feuerwehr Feuersbrunn möchte Sie zu Beginn der Weinlese besonders auf die Gefahren, die durch Gärgase entstehen können, hinweisen.
Chemisch gesehen handelt es sich bei Gärgas um Kohlendioxid (CO2), welches bei der alkoholischen Gärung entsteht. Das entstehende Gas ist schwerer als Luft. Am Boden bildet sich dadurch ein (unsichtbarer) „Kohlendioxid-See“, der die Umgebungsluft verdrängt. Der folgende Sauerstoffmangel führt rasch zum Tod durch Ersticken.
Achtung: Kohlendioxid ist nicht nur farblos, sondern auch geruchlos. Ein allgemeiner Gärgeruch ist daher kein zuverlässiger Hinweis auf das Vorhandensein einer tödlichen Gas-Konzentration!
Wir ersuchen Sie vor Betreten Ihres Weinkellers genau zu prüfen, ob Gärgase vorhanden sind. Dazu empfiehlt sich die Installation eines Kohlendioxid-Warngerätes, das idealerweise gleich mit einem Absauggebläse gekoppelt ist. Beim Kellereingang sollte auf die drohende Gefahr mittels eines geeigneten Hinweisschildes aufmerksam gemacht werden. Die Druckvorlage für dieses Schild kann auf unserer Homepage herunter geladen werden!
Bitte beachten Sie, dass die alte Kerzenprobe zur Bestimmung von Gärgas ungeeignet ist. Während Lebensgefahr bereits bei einer Konzentration von 8-10% CO2 eintritt, erlischt eine Kerze erst bei einem CO2-Gehalt von 14%.
Sollte es zu einem Notfall kommen, ist unverzüglich und ausschließlich ein Notruf abzusetzen. Der Notruf 122 ist ständig besetzt!
In keinem Fall dürfen selbst Rettungsmaßnahmen ohne entsprechende Schutzausrüstung (umluftunabhängiger Atemschutz) durchgeführt werden!
Zur Vorbeugung haben wir während der Weinlese Atemschutzgeräte in der Kellergasse stationiert, um auch jederzeit schnell eingreifen zu können. Außerdem haben wir dieses Informationsschreiben im Ort und in der Kellergasse für Sie ausgehängt und unterstützen Sie jederzeit gerne bei weiteren Fragen zu diesem Thema.
Es zeichnet mit freundlichen Grüßen
der Feuerwehrkommandant:
Josef Schmidt
Oberbrandinspektor

Gärgasinfo2017

Kundmachung- Abänderung des örtl. Raumordnungsprogrammes

GRAFENWÖRTH
Zahl: 36/2017 (35. Abänderung 2017-2)
Kundmachung

Der Gemeinderat der Marktgemeinde Grafenwörth beabsichtigt in der Marktgemeinde Grafenwörth eine
Abänderung des örtlichen Raumordnungsprogrammes zu erlassen.

Der Entwurf des Flächenwidmungsplanes wird gemäß SS 24 und 25 NÖ
Raumordnungsgesetz 2014, durch sechs Wochen, das ist in der Zeit
vom 18. Juli 2017 bis einschl. 29. Auaust 2017 während der Amtsstunden, im Gemeindeamt Grafenwörth zur allgemeinen Einsicht aufgelegt.
Jedermann ist berechtigt, innerhalb der Auflegungsfrist zum Entwurf der Abänderungen des örtlichen Raumordnungsprogrammes schriftlich Stellung zu nehmen.
Bei der endgültigen Beschlussfassung durch den Gemeinderat werden rechtzeitig abgegebene Stellungnahmen in Erwägung gezogen.
Der Verfasser einer Stellungnahme hat keinen Rechtsanspruch darauf, dass seine Anregung in irgendeiner Form Berücksichtigung findet.

Der Bürgermeister

e5-gelb

e5 Gemeinde – Energiebericht 2016

Was bedeutet e5-Programm?

e5 ist ein Qualitäts-Management Programm für energieeffiziente Gemeinden.  Es unterstützt sie bei einer nachhaltigen Klimaschutzarbeit. Das Ziel ist es, langfristige Maßnahmen zu setzen und deren Wirksamkeit zu evaluieren.

Mit dem Programm wollen wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Nach dem Motto „Global denken und lokal handeln“ wollen wir die Energieeffizienz steigern und so die Lebensqualität in unserer Gemeinde sichern und steigen.

Unsere Ziele in Grafenwörth:
– Sparsamer, effizienter Umgang mit Energie
– Steigerung der erneuerbaren Energieträge
– Ausbau der sanften Mobilität
– E-Mobilität forcieren
– CO2 Ausstoß senken für ein besseres Klima
– Bewusstsein dafür in der Gemeinde stärken

Das e5 Programm bietet ein professionelles Prozessmanagement für Gemeinden auf ihrem Weg in eine umweltverträgliche Energiezukunft. Die Marktgemeinde Grafenwörth ist im September 2016 dem Programm beigetreten. Österreichweit sind bereits über 200 Gemeinden dabei.

Energiebericht 2016

Unbenannt

Karriere im Hilfswerk NÖ

Das Hilfswerk Wagram sucht:
– Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
Gehalt lt. SWÖ-KV, Einstufung: Verwendungsgruppe 7 (plus SEG Zulage)
– Vertretung der leitenden Pflegefachkraft
Gehalt lt. SWÖ-KV, Einstufung: Verwendungsgruppe 7 (plus SEG Zulage)
– Pflegeassistentinnen/Pflegeassistenten
Gehalt lt. SWÖ-KV, Einstufung: Verwendungsgruppe 5 (plus SEG Zulage)
– Heimhelfer/innen
Gehalt lt. SWÖ-KV, Einstufung: Verwendungsgruppe 4 (plus SEG Zulage)
– Ausbildung zum/r Heimhelfer/in
nach dem NÖ Sozialbetreuungsberufegesetz, Gehalt nach erfolgreichem Abschluss lt. SWÖ-KV

Ihr Profil:
– Abgeschlossene Ausbildung erforderlich
– Selbstständigkeit und Flexibilität
– Führerschein B (eigener PKW von Vorteil)

Wir freuen uns auf eure Bewerbung!
Mag. Maria Zednik 02742-249-1094
jobs@noe.hilfswerk.at

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noe challenge

NÖ Challenge- SPORT.LAND.Niederösterreich sucht die aktivste Gemeinde

Ab 1. Juni kann man sich dazu auf http://www.noechallenge.at anmelden und mitmachen. Einfach die APP Runtstic auf das Handy laden, sich registrieren, die Heimatgemeinde auf der Homepage von NÖ-Challenge auswählen,  und los geht es…

Folgende Aktivitäten sind bei der Challenge dabei:
Laufen, Radfahren, Mountainbiken, Rennradfahren, Nordic Walking, Wandern, Gehen

Auftakt zur NÖ-Challenge – Niederösterreichs aktivste Gemeinde gesuchtNOE Challenge Plakat
Bohuslav: „Digitalisierung als Möglichkeit nutzen mehr Menschen zu bewegen.“
Bürgermeister und Gemeindevertreter aus ganz Niederösterreich waren gestern in der Bettfedernfabrik in Oberwaltersdorf zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur großen NÖ-Challenge. Vorträge von Rennrollstuhlfahrer Thomas Geierspichler, und Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner bildeten dabei neben der Vorstellung dieses neuartigen Wettbewerbs die Höhepunkte des Abends. „Die NÖ-Challenge nützt Synergieeffekte der Bereiche Digitalisierung und Sport. Wir freuen uns, dass wir dabei mit „Runtastic“ als Partner, auf das „Know-How“ eines in diesem Segment weltweit tätigen und etablierten Unternehmens zurückgreifen können“, so Initiatorin Sportlandesrätin Dr.in Petra Bohuslav. In Zusammenarbeit mit den beiden Gemeindevertreterverbänden und der Initiative »Tut gut!« ist es zudem möglich, dieses Projekt bis zur kommunalen Ebene zu verbreiten und umzusetzen.
Jede Minute Bewegung zählt – So funktioniert die NÖ-Challenge
Egal ob man gerne wandert, läuft oder am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs ist, es kommt auf jede Minute Bewegung an. Ab 1. Juni 2017 startet der Wettbewerb, bei dem alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mithelfen können, ihre Gemeinde zur aktivsten des Bundeslandes zu machen. Alles was sie dafür tun müssen lässt sich in nur drei Schritten erklären: 1. Schritt: „Runtastic-App“ auf das Smartphone laden, 2. Schritt: Auf www.noechallenge.at zum Wettbewerb anmelden, 3. Schritt: Sport treiben und sich so viel wie möglich bewegen. Jede sportliche Minute wird anschließend von der App dokumentiert und gleichzeitig automatisch auf das Bewegungskonto der jeweiligen Gemeinde gutgeschrieben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei immer die Möglichkeit, den aktuellen Stand des Wettbewerbs auf der Homepage und den Social Media Kanälen von SPORT.LAND.Niederösterreich mit zu verfolgen.

Abgerechnet wird das große niederösterreichische Bewegungskonto am Tag des diesjährigen Wachaumarathons, dem 17. September 2017. Danach werden die Ortschaften mit den meisten gesammelten Bewegungsminuten pro Einwohner geehrt und ausgezeichnet. Neben den drei aktivsten Gemeinden in den vier Kategorien „0 – 2500 Einwohner“, „2501 – 5000 Einwohner“, „5001 – 10.000 Einwohner“ und „über 10.000 Einwohner“, gibt es in einer allumfassenden Individualwertung auch wertvolle Sachpreise für die 1000 aktivsten Mitstreiterinnen und Mitstreiter des Wettbewerbs.
Den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung in den Gemeinden betont auch der Präsident des NÖ Gemeindebund, LAbg. Bgm. Mag. Alfred Riedl: „Das Thema Bewegung betrifft uns alle. Egal ob jung oder alt, ob Hobbysportler, Spitzensportler, jeder kann mitmachen – auch in den Gemeinden. Mit der Aktion „NÖ-Challenge“ wollen wir die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu mehr Sport und Bewegung im Alltag motivieren.“ Auch der Präsident vom Verband sozialdemokratischer GemeindevertreterInnen in NÖ, LAbg. Bgm. Rupert Dworak ist von der NÖ-Challenge begeistert: „Nicht nur der Spitzensport bewegt Massen, sondern es ist wichtig, dass der Sport in seiner Gesamtheit viele Menschen bewegt. Die Basis für Sport und Bewegung wird in unseren Gemeinden mit ihren zahlreichen Vereinen gelegt, weshalb es mich sehr freut, dass mit der NÖ-Challenge eine Aktion gestartet wurde, welche die Menschen gemeindeübergreifend zur Bewegung motiviert.“ Insgesamt ist es ein schönes Zeichen für den Breitensport, dass hier organisationsübergreifend zusammengearbeitet wird, um gemeinsam mehr Menschen nachhaltig zur regelmäßigen Bewegung zu motivieren.

Medienkontakt: SPORT.LAND.Niederösterreich –
Christian Resch MA, Tel.: +43 2742 9000 19876 oder +43 676 812 19876, christian.resch@noe.co.at
Büro Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav – Christoph Fuchs Tel.: 02742/9005-12322, c.fuchs@noel.gv.at