Huhn

Kundmachung Biosicherheitsmaßnahmen

K U N D M A C H U N G
über amtlich angeordnete Biosicherheitsmaßnahmen zur Hintanhaltung der
Geflügelpest.
Auf Grund des § 2c des Tierseuchengesetzes (TSG), RGBl. Nr. 177/1909, zuletzt
geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 163/2015, wird zur Hintanhaltung der
Einschleppung der Geflügelpest angeordnet…

K U N D M A C H U N G

7. Änderung der Geflügelpest-Verordnung 2007

noe challenge

NÖ Challenge- SPORT.LAND.Niederösterreich sucht die aktivste Gemeinde

Ab 1. Juni kann man sich dazu auf http://www.noechallenge.at anmelden und mitmachen. Einfach die APP Runtstic auf das Handy laden, sich registrieren, die Heimatgemeinde auf der Homepage von NÖ-Challenge auswählen,  und los geht es…

Auftakt zur NÖ-Challenge – Niederösterreichs aktivste Gemeinde gesuchtNOE Challenge Plakat
Bohuslav: „Digitalisierung als Möglichkeit nutzen mehr Menschen zu bewegen.“
Bürgermeister und Gemeindevertreter aus ganz Niederösterreich waren gestern in der Bettfedernfabrik in Oberwaltersdorf zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur großen NÖ-Challenge. Vorträge von Rennrollstuhlfahrer Thomas Geierspichler, und Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner bildeten dabei neben der Vorstellung dieses neuartigen Wettbewerbs die Höhepunkte des Abends. „Die NÖ-Challenge nützt Synergieeffekte der Bereiche Digitalisierung und Sport. Wir freuen uns, dass wir dabei mit „Runtastic“ als Partner, auf das „Know-How“ eines in diesem Segment weltweit tätigen und etablierten Unternehmens zurückgreifen können“, so Initiatorin Sportlandesrätin Dr.in Petra Bohuslav. In Zusammenarbeit mit den beiden Gemeindevertreterverbänden und der Initiative »Tut gut!« ist es zudem möglich, dieses Projekt bis zur kommunalen Ebene zu verbreiten und umzusetzen.
Jede Minute Bewegung zählt – So funktioniert die NÖ-Challenge
Egal ob man gerne wandert, läuft oder am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs ist, es kommt auf jede Minute Bewegung an. Ab 1. Juni 2017 startet der Wettbewerb, bei dem alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mithelfen können, ihre Gemeinde zur aktivsten des Bundeslandes zu machen. Alles was sie dafür tun müssen lässt sich in nur drei Schritten erklären: 1. Schritt: „Runtastic-App“ auf das Smartphone laden, 2. Schritt: Auf www.noechallenge.at zum Wettbewerb anmelden, 3. Schritt: Sport treiben und sich so viel wie möglich bewegen. Jede sportliche Minute wird anschließend von der App dokumentiert und gleichzeitig automatisch auf das Bewegungskonto der jeweiligen Gemeinde gutgeschrieben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei immer die Möglichkeit, den aktuellen Stand des Wettbewerbs auf der Homepage und den Social Media Kanälen von SPORT.LAND.Niederösterreich mit zu verfolgen.

Abgerechnet wird das große niederösterreichische Bewegungskonto am Tag des diesjährigen Wachaumarathons, dem 17. September 2017. Danach werden die Ortschaften mit den meisten gesammelten Bewegungsminuten pro Einwohner geehrt und ausgezeichnet. Neben den drei aktivsten Gemeinden in den vier Kategorien „0 – 2500 Einwohner“, „2501 – 5000 Einwohner“, „5001 – 10.000 Einwohner“ und „über 10.000 Einwohner“, gibt es in einer allumfassenden Individualwertung auch wertvolle Sachpreise für die 1000 aktivsten Mitstreiterinnen und Mitstreiter des Wettbewerbs.
Den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung in den Gemeinden betont auch der Präsident des NÖ Gemeindebund, LAbg. Bgm. Mag. Alfred Riedl: „Das Thema Bewegung betrifft uns alle. Egal ob jung oder alt, ob Hobbysportler, Spitzensportler, jeder kann mitmachen – auch in den Gemeinden. Mit der Aktion „NÖ-Challenge“ wollen wir die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu mehr Sport und Bewegung im Alltag motivieren.“ Auch der Präsident vom Verband sozialdemokratischer GemeindevertreterInnen in NÖ, LAbg. Bgm. Rupert Dworak ist von der NÖ-Challenge begeistert: „Nicht nur der Spitzensport bewegt Massen, sondern es ist wichtig, dass der Sport in seiner Gesamtheit viele Menschen bewegt. Die Basis für Sport und Bewegung wird in unseren Gemeinden mit ihren zahlreichen Vereinen gelegt, weshalb es mich sehr freut, dass mit der NÖ-Challenge eine Aktion gestartet wurde, welche die Menschen gemeindeübergreifend zur Bewegung motiviert.“ Insgesamt ist es ein schönes Zeichen für den Breitensport, dass hier organisationsübergreifend zusammengearbeitet wird, um gemeinsam mehr Menschen nachhaltig zur regelmäßigen Bewegung zu motivieren.

Medienkontakt: SPORT.LAND.Niederösterreich –
Christian Resch MA, Tel.: +43 2742 9000 19876 oder +43 676 812 19876, christian.resch@noe.co.at
Büro Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav – Christoph Fuchs Tel.: 02742/9005-12322, c.fuchs@noel.gv.at

Kiga Maibaum

Ein Maibaum für den Kindergarten

Die Kindergartenkinder aus dem Kindergarten in Jettsdorf haben den Beginn des Mai mit einem besonders schönen Maibaum begrüßt.

Zum Lied „Mai lieber Mai“ wurde um den Maibaum getanzt.

Im Anschluss an dem Tanz wurden die Veränderungen in der Natur während eines Frühlingsspazierganges entdeckt.

Besonders Danken wir der Familie Pulker ,die den Maibaum vorbereitet und aufgestellt haben.

Gruppenbild

Insektenhotel für unseren Schulgarten

Bei wunderbarem Wetter verbrachte die 4b zwei lehrreiche Unterrichtseinheiten mit dem Bau von vier Insektenhotels im Schulgarten. Anlässlich seines Geburtstages sponserte Herr Roth, Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens Saubermacher, Insektenhotels für Niederösterreich und Wien. Vier davon durfte die 4b unter Anleitung von Konrad Guggi, Steiermärkischer Berg- und Naturwächter, und in Kooperation mit der VISP Grafenwörth, herstellen. Es wurde geleimt, befüllt und geschraubt – damit nun hoffentlich bald Wildbienen, Marienkäfer, Florfliegen uvm. ihr neues Quartier beziehen können.

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Wenns weh tut

Die telefonische Gesundheitsberatung 1450

Wenn mitten in der Nacht der Zahn pocht, es am Sonntag im Bauch krampft oder am schönsten Nachmittag ein Insektenstich anschwillt, dann wissen Betroffene oft nicht was zu tun ist. Können die Schmerzen selbst behandelt werden, soll am nächsten Tag der Hausarzt aufgesucht werden, ist die Behandlung durch einen Facharzt erforderlich oder ist die Notfallambulanz die beste Adresse?

„In allen Situationen, wo ein gesundheitliches Problem vorliegt, steht rund um die Uhr die neue telefonische Gesundheitsberatung 1450 zur Verfügung“, so LH-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Egal ob Kopfschmerzen, Fieber, Insektenstich, Bauchschmerzen, Rückenbeschwerden oder Zahnweh: Bei plötzlichen gesundheitlichen Problemen bekommt man unter der Telefonnummer 1450 rasche Hilfe. Der Service ist kostenlos, die Anrufer bezahlen nur die üblichen Telefonkosten gemäß ihrem Tarif.

„Durch eine genaue Befragung können passende Verfahrensempfehlungen gegeben werden“, erklärt der Geschäftsführer von Notruf NÖ Ing. Christof Constantin Chwojka. Eine speziell geschulte diplomierte Krankenpflegeperson erfragt am Telefon die Symptome und kann dadurch die Dringlichkeit der Beschwerden definieren und Verhaltensempfehlungen geben. Das kann beispielsweise die Anleitung zur Selbstbehandlung sein, die Entsendung eines Arztes nach Hause, die Empfehlung zum Hausarzt zu gehen oder die Notfallaufnahme in einem Klinikum aufzusuchen. Bei akuten Problemen wird sofort der Rettungsdienst (mit/ohne Notarzt) entsendet.

„90% der Menschen befolgen die Handlungsanweisungen, vor allem deswegen, weil sie eine Dringlichkeitseinschätzung bekommen wie akut ihr medizinisches Problem ist“, weiß Dr. Bachinger aus bereits bestehenden Systemen in Großbritannien, Skandinavien, der Schweiz und Australien.

Die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kombiniert die bestehenden Dienste und erweitert die Angebotspalette des Notruf NÖ, indem auch die niedergelassenen Ärzte oder andere medizinische Einrichtungen noch stärker eingebunden werden. Der Anruf bei der telefonischen Gesundheitsberatung 1450 ersetzt jedoch nicht das persönliche Gespräch mit dem Arzt bzw. die Untersuchung! Die Anrufer werden nur an die richtige Stelle im Gesundheitssystem geleitet und ersparen sich unnötige Wartezeiten, Fahrten zum Arzt oder ins Krankenhaus.

Alle Informationen: www.144.at/1450

 

Copyright Foto NLK Filzwieser: vlnr.: NÖ Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger, NÖGKK-Obmann KR Gerhard Hutter, LH-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner, Ing. Christof Constantin Chwojka, Geschäftsführer Notruf NÖ

Sauber tanken in der e5 Gemeinde Grafenwörth

Die Gemeinden nehmen bei der Verbreitung der e-Mobilität eine Vorreiterrolle ein. Dazu zählt auch die Errichtung eines funktionierenden e-Ladestellennetzes. Die e5 Gemeinde Grafenwörth setzt mit ihrer neuen Schnellladestation für e-Autos einen wichtigen Schritt.

Im Beisein von EVN Vorstandsdirektor Dr. Peter Layr und Bürgermeister LAbg. Mag. Alfred Riedl eröffnete Energielandesrat Dr. Stefan Pernkopf die Stromtankstelle in Grafenwörth. e5-Teamleiter Robert Heiss nutzte die Gelegenheit und lud die regionalen Autohändler ein, ihre e-Autos der Bevölkerung vorzustellen. Diese konnten sich so mit einer Probefahrt selbst von den Vorzügen der e-Mobilität überzeugen.

Superschnelles Tanken garantiert

Die Schnelllade-Tanksäule ist zentral am neu gestalteten Ortsplatz aufgestellt und bietet BürgerInnen, Gästen und Durchreisenden die Möglichkeit, ihr e-Auto mit bis zu 50 kW aufzuladen. In 15-25 Minuten kann so ein Ladestand von 80% erreicht werden. Insgesamt sorgen an diesem Standort sieben Ladestecker mit verschiedenen Ladeleistungen für eine ideale und rasche Stromversorgung der e-Autos.

Land NÖ wird e-mobil

Die NÖ e5-Gemeinden leisten mit der Einführung von e-Carsharing Diensten, dem Ankauf von e-Nutzfahrzeugen und der Errichtung von e-Tankstellen einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der verkehrsbedingten CO2 Emissionen. In Niederösterreich befindet sich in über 250 Gemeinden zumindest eine öffentlich zugängliche e-Ladestation. Die flächendeckende Versorgung mit e-Ladestationen ist wesentlich für die weitere Etablierung der e-Mobilität. Insgesamt laden niederösterreichweit 420 Ladepunkte und 33 Schnellader ein, um Strom zu tanken. In Niederösterreich wiederlegt bereits heute ein Netz von Schnellladestationen alle 60 Kilometer jegliche Ausreden für eine zu geringe Reichweite er e-Autos. Das bedeutet, dass man mit der aktuellen PKW-Technologie bereits problemlos elektrisch von A nach B gelangt.

„Champions League“ der energieeffizienten Gemeinden

Das e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden ist die „Champions League“ der energieeffizienten Städte und Gemeinden. Ziel des Programms ist es, Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz, der Nutzung Erneuerbarer Energie und zum Klimaschutz zu setzen und deren Wirksamkeit zu evaluieren. Je nach Grad der erreichten Umsetzung erhält eine Gemeinde bis zu fünf „e“. Der Erhalt eines „e“ ist mit einer Haube in der Gastronomie vergleichbar, je mehr „e“, desto höher der Umsetzungsgrad.

Weiterführende Informationen

www.e5-niederoesterreich.at

Förderung der e-Mobilität

e-Mobilitätstesttag 2017

Kontakt

Energie- und Umweltagentur NÖ

DIin Monika Panek

Umwelt-Gemeinde-Telefon: 02742 22 14 44

gemeindeservice@enu.at

Stop Littering Wagram

Flurreinigung war ein großer Erfolg

Am 25. März 2017 zwischen 8.00 und 9.00 Uhr, durften wir auch heuer mehr als 100 freiwillige Helfer am jeweiligen Treffpunkt in der Marktgemeinde Grafenwörth begrüßen. Auch ein Helfer aus Traismauer schloss sich der Sammelaktion in unserer Gemeinde an.

Alle Helfer waren der Aufforderung Müll zu sammeln gefolgt und so konnte unsere Gemeinde binnen weniger Stunden von über 40 Säcken Müll befreit werden. Unter der Organisation der Ortsvorsteher wurde in Grafenwörth, Feuersbrunn, Seebarn, Wagram, Jettsdorf und St. Johann gesammelt. Spielplätze, Parkplätze und viele Rabatte am Straßenrand wurden vom achtlos weg geworfenen Müll befreit.

Am Tag zuvor engagierten sich auch die ansässigen Schulen (Volksschule und NMS Fels-Grafenwörth) mit jeweils mehr als 30 Kindern, um unsere Gemeinde und vor allem den Schulweg sauber zu machen.

Neben dem jährlichen Müll wie Plastikflaschen, Blechdosen, Plastikverpackungen, Zigarettenschachteln usw. wurden heuer sehr viele achtlos am Straßenrand, bzw. in den Feldrändern entsorgte und mit Müll gefüllte Säcke gesammelt. Viele Stunden verbrachte das Team der Landjugend Grafenwörth mit ihrem Betreuer, Schneider Michael, im Gewerbepark. Der achtlos weg geworfene Müll füllte mehrere Säcke. Nach der Sammelaktion wurden die Helfer und Helferinnen mit Getränken und einem Snack bewirtet. Herzlichen Dank an ALLE freiwilligen Helfer!! Wenn Jeder mehr auf seine Umwelt achten und den Müll ordnungsgemäß entsorgen würde, wäre unsere Gemeinde immer sauber!

Bitte denken Sie immer daran!

Regionsfest

Regionsfest in der Garten Tulln mit gratis Eintritt für Gemeindebürger

LEADER-Beteiligung unserer Gemeinde ermöglicht Ihnen
am 22. April 2017 Gratis-Eintritt in DIE GARTEN TULLN!
Die LEADER-Region DONAU NÖ-Mitte lädt zum Regionsfest der besonderen Art in DIE GARTEN TULLN – lassen Sie sich von Kultur und Kulinarik der Mitgliedsgemeinden begeistern und
besuchen Sie vor allem den Stand unserer Gemeinde!
Von 10:00-17:00 Uhr zeigen unsere und weitere 24 Gemeinden ihre Verbundenheit mit der LEADER-Region und feiern ein gemeinsames Fest mit vielfältiger Kultur und Kulinarik aus unserer Region. Anlass, das Regionsfest in Tulln abzuhalten, ist das in enger Kooperation mit NATUR IM GARTEN und DIE GARTEN TULLN entwickelte LEADERProgramm „Ökologische Pflege und
Gestaltung öffentlicher Grünräume“, an dem sich auch unsere Gemeinde beteiligt.
Zur Auftaktveranstaltung haben alle Bürgerinnen und Bürger der 25 am Projekt beteiligten Gemeinden am 22. April 2017 freien Eintritt in DIE GARTEN TULLN!
Schnuppern Sie hinein in die einzige ökologische Gartenschau Europas mit ihren 65 Themengärten und lassen Sie sich vom abwechslungsreichen Programm regionsansässiger Vereine,
Bildungseinrichtungen, Musikgruppen etc. und dem Angebot von Direktvermarktern und Unternehmen begeistern.
Auch für die kleinsten Regionsbewohner wird ein einzigartiges Programm geboten. Im Forscher- und Entdeckergarten gibt es während des gesamten Regionsfestes eine kostenlose Kinderbetreuung sowie gemeinsames Gärtnern von Kräutertöpfen zum mit nach Hause nehmen.
Die Erwachsenen können in den vielen Schaugärten, in denen sich auch die Gemeinden präsentieren, bei regionalen Köstlichkeiten und einem guten Achtel Wein aus der Region, Ideen für
den eigenen Garten oder für mögliche LEADER-Projekte entdecken.

Sichern Sie sich ab sofort Ihre Gratis- Eintrittskarte: Online unter www.donau-noe-mitte.at oder geben Sie das beigefügte Anmeldeformular am Gemeindeamt ab!

Anmeldung_für_Gemeindebürger

Barsuki, 28.10.2016,aa

Gastfamilien für den Sommer 2017 gesucht

Tschernobyl ist längst nicht vorbei! –
Gastfamilien für den Sommer 2017 gesucht!

Mehr als 75% aller Emissionen gingen nach der Katastrophe von Tschernobyl (Ukraine) auf das Gebiet Weißrusslands (Belarus) nieder. Sehr viele Bewohner der Republik Belarus sind nach wie vor erhöhter Strahlung ausgesetzt.
Ein Erholungsaufenthalt in unbelasteter Umgebung, bei gesunder Ernährung ist besonders für Kinder sehr wertvoll. Seit 1993 werden durch das Projekt „Erholung für Kinder aus Belarus“ pro Sommer bis zu 250 Kinder zur Erholung nach Österreich eingeladen.
Die Kinder zwischen 9 und 16 Jahren werden für drei Wochen in Familien untergebracht und betreut.
Die Kinder sind erholungsbedürftig, aber nicht krank. Sie werden kranken- und unfallversichert. Besonders geeignet sind Familien, die selbst Kinder im genannten Alter haben. Aber auch „Großeltern“-Gastfamilien können sich gerne an der Aktion beteiligen. Die Kinder sollen in der Familie mit leben wie eigene Kinder.

Gastfamilien gesucht für den Sommer 2017
Termine: Sa., 24.6. – So., 16.7.
Sa., 15.7. – So., 6.8.
Sa., 5.8. – So., 27.8.
3 Wochen in Österreich bedeuten Erholung
für Körper und Seele der Kinder!
Pro Kind soll von den Gastfamilien ein (Fahrt-)Kostenbeitrag in der Höhe von € 140,– geleistet werden.
Für Sponsoren/Paten die sich an den Kosten beteiligen (z.B. Kostenbeitrag für ein Kind), sind alle sehr dankbar.

Informationen: Tel.: 02742 9005 15466 (NÖ Landesjugendreferat)
oder 0676 96 04 275
www.belarus-kinder.net (FAQ 2017) oder info@belarus-kinder.net

ERHOLUNG FÜR KINDER AUS BELARUS
Projektleitung: MARIA HETZER
NÖ Landesjugendreferat;
Landhausplatz 1, Haus 9; 3109 St. Pölten
Leitung, Organisation u. Durchführung des Projektes „Erholung für Kinder aus Belarus“

 

Foto: Schüler aus Barzuki, Gebiet Korma

 

Grundriss

Neues Altstoffsammelzentrum für die Gemeinden Grafenwörth und Kirchberg

Der Gemeindeverband für Abfallbeseitigung in der Region Tulln errichtet ein gemeindeübergreifendes Altstoffsammelzentrum in der KG Kollersdorf. Die Errichtung und Betrieb des Sammelzentrums erfolgt nach dem neusten Stand der Technik und steht den Gemeinden Grafenwörth und Kirchberg am Wagram zur Verfügung.

Das Sammelzentrum soll rund um die Uhr (24 Stunden, 7 Tage die Woche) geöffnet sein. Der Zutritt wird über  Berechtigungskarten und automatische Schrankenanlage erfolgen.

Ansicht Nord und Süd_ASZ Kollersdorf

Ansicht Ost und West_ASZ Kollersdorf

Grundriss_ASZ Kollersdorf