Unbenannt

Jubiäumsmesse 300. Geburtstag Martin Johann Schmidt

Wir feiern den bedeutenden Barockmaler Martin Johann Schmidt, der am 25. September 1718, also vor genau 300 Jahren, in Grafenwörth geboren wurde.
Sein Vater, der Bildhauer Johann Schmidt, war aus Frankfurt am Main nach Grafenwörth zugewandert, um für das Stift Dürnstein zu arbeiten. Die Familie übersiedelte bald nach Stein, wo Martin Johann Schmidt zeiVorankuendigung_Festmesse_MJS_komprtlebens wohnte. Der als „Kremser Schmidt“ bekannte Maler ist wohl der herausragendste Maler des österreichischen Spätbarocks und einzige aus Niederösterreich stammende Barockmaler internationalen Formats. Seine Auftraggeber waren vor allem Klöster und Kirchen (Benediktinerstift Seitenstetten, Göttweig, Melk, …). Es gab aber auch einen bedeutenden weltlichen Kreis von Bestellern. Dank seines großen Fleißes und seines langen Lebens – er starb 1801 83jährig – hinterließ er ein umfangreiches Werk. Sein Grab liegt am Steiner Friedhof. In Grafenwörth erinnert ein von Prof. Hans Freilinger gestaltetes Denkmal bei seinem Geburtshaus (Markt 15) an den Spätbarockmaler.
Spuren des großen Künstlers finden sich auch in unserer Pfarrkirche: die Kreuzwegstationen stammen von seinem Schüler Anton Mayer und die Deckenfresken schuf sein letzter Schüler Leopold Mitterhofer. Die Hochaltarskulpturen sind ein Werk von seinem Vater Johann Schmidt. Mit dieser Festmesse wollen wir die Person und das Werk von Martin Johann Schmidt würdigen und gleichzeitig allen Interessierten einen Einblick in sein Leben und sein Werk geben.

Die Jubiläumsmesse findet am 30. September 2018 um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Grafenwörth statt.

Sirenensignale

Tag des Zivilschutzes am 6. Oktober

Der Schutz des Menschen ist vorrangiges Ziel des Zivilschutzes. Mit dem Zivilschutz möchte der Staat seinen Bürgern helfen, Katastrophen und Notsituationen bestmöglich zu bewältigen. Dazu müssen die Menschen aber auch selbst etwas zu tun bereit sein. Und des-wegen wird einmal im Jahr – jeweils am ersten Samstag im Oktober – in Österreich der so genannte „Zivilschutztag“ begangen. Heuer ist das der 6. Oktober. Und auch heuer soll dieser spezieller Thementag nicht nur die Zivilschutzsignale in die Erinnerung der Österreicher rufen, sondern auch helfen, für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Nicht erst seit den Chemiekatastrophen von Seveso und Bhopal sowie den Reaktorunfällen von Tschernobyl oder Fukushima wissen wir, dass nicht nur Naturkatastrophen großen Schaden anrichten können. Und gerade die Katastrophe von Tschernobyl hat gezeigt, dass sich Katastrophen auch auf weit entfernte Staaten auswirken können. Die Bürger Österreichs fordern daher zu Recht vorbeugende Maßnahmen zur Bewältigung von Notsituationen. Und sie hätten auch kein Verständnis dafür, würde man den Zivilschutz auf den nicht ganz auszuschließenden Fall eines militärischen Konfliktes begrenzen. Und weil die Wahrscheinlichkeit, durch Unfälle im Alltag, Naturkatastrophen und technische Katastrophen betroffen zu sein, in unserer technisierten Gesellschaft immer mehr ansteigt, gewinnt der „Selbstschutz“ in unserem Alltagsleben immer mehr an Bedeutung.

Doch was bedeutet „Selbstschutz“? Mit diesem Begriff ist grob die Überbrückung der Zeitspanne vom Eintritt einer Notsituation bis zum Eintreffen und Wirksamwerden einer organisierten Hilfe gemeint. In „Amtsdeutsch“ handelt es sich dabei um das persönliche Verhalten in von außen kommenden Notsituationen, die Selbsthilfefähigkeit des Einzelnen, sich auf Krisen, Katastrophen, Unglücksfälle oder den Verteidigungsfall vorzubereiten. Wird der Begriff „Selbstschutz“ im Zusammenhang mit Notwehr gebraucht, steht er für verschiedene Möglichkeiten der Gegenwehr, insbesondere um Schäden für Leib und Leben und für Sachen abzuwenden. Diese Bedeutung soll hier nicht abgehandelt werden. Was allerdings im Zusammenhang mit „Selbstschutz“ kompliziert klingt, ist in Wahrheit nicht ganz so schlimm: Allgemein gesehen geht es einfach darum, in einem Krisenfall nicht sofort von fremder Hilfe abhängig zu sein!

Grundsätzlich ist anzumerken, dass der Wille zum Selbstschutz allein nicht genügt. Nur wer sich auch die notwendigen Kenntnisse aneignet und die entsprechenden materiellen Vorsorgen trifft, wird in der Lage sein, den Selbstschutz aktiv zu betreiben. Denn es kann durchaus bis zu mehreren Tagen andauern, bis – im Fall großräumiger Katastrophen – Hilfe bis in die entlegensten Dörfer vordringen kann. Hinsichtlich einer Vorsorge empfiehlt der Österreichische Zivilschutzverband:

  • Lebensmittelreserven für mindestens zwei Wochen anlegen, dabei nicht nur mit den üblichen Grundnahrungsmittel oder Lebensmittel in Dosen, sondern auch Langzeitlebensmittel, die bis zu 25 Jahre halten (im Camping- oder Outdoor-Fachhandel zu erhalten)
  • Für sauberes Trinkwasser vorsorgen (falls sich Rohrbrüche ereignen oder eine Evakuierung vorgenommen wird), zum Beispiel durch entsprechende chemische Tabletten oder durch Filter, die ebenfalls im Camping- oder Outdoor-Fachhandel erhältlich sind
  • Vorsorge für einen Energieausfall durch Campingkocher und batteriebetriebene Informations-mittel treffen.
  • Notgepäck bereitstellen, zum Beispiel einen gefüllten Rucksack mit Erste-Hilfe-Material, Rundfunkgerät mit Kurbel, Kopien von Dokumenten, Verpflegung für mindestens zwei Tage, Feuer-zeug, Outdoorbekleidung, Transportmittel wie ein Schlauchboot, Leichtzelt und weiteres – als Vorsorge, wenn das Haus oder die Wohnung bei Überschwemmung, Chemieunfall oder Hausbrand verlassen werden muss.
  • Bei langfristigen Notlagen sind Haushalte mit eigenem Gemüse- und Kartoffelanbau im Vorteil

Detailinformationen, etwa wie ein „krisenfester Haushalt“ aussehen kann, und welche und wie viele Lebensmittel und Wasser dafür benötigt werden, finden Sie auf der Homepage des NÖ Zivilschutzverbandes, www.noezsv.at.

Und nicht zuletzt ist es für jede Österreicherin und für jeden Österreicher wichtig, die Sirenensignale zu kennen.

HAUSER Thomas
Landesgeschäftsführer

Niederösterreichischer Zivilschutzverband
Langenlebarnerstrasse 106
3430 Tulln

02272/61820 28
02272/9005 13198
0664 8444489
thomas.hauser@noezsv.at

Autofrei

Einzelfahrschein wird zur Tageskarte – Autofreier Tag

Am 22. September wird der Einzelfahrschein zur Tageskarte

Wer am Autofreien Tag ein Öffi-Ticket kauft, kann bis 24:00 Uhr beliebig oft auf seiner Strecke fahren

Auch in diesem Jahr findet wieder ab dem 17. September in ganz Europa die europäische Mobilitätswoche statt. Den Abschluss bildet am 22. September der sogenannte Autofreie Tag. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) nutzt diesen Tag um möglichst viele Menschen zum Ausprobieren von Öffis zu motivieren. So gilt am Samstag, den 22. September 2018, in ganz Wien, Niederösterreich und dem Burgenland der Einzelfahrschein als Tageskarte: Wer ein Vollpreisticket für Bus, Bahn und Bim kauft, kann auf der gewählten Strecke bis 24:00 Uhr beliebig viele Fahrten unternehmen. Die VOR-Ticketaktion gilt im gesamten Verbund und damit auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Ausgenommen sind touristische Bahnen, Züge der WESTbahn sowie der City Airport Train. Nähere Infos zu allen Fahrplänen und Tickets stehen unter www.vor.at zum Abruf bereit.

Einfach von A nach B mit dem VOR AnachB Routenplaner
Der VOR AnachB Routenplaner kann österreichweit jedes öffentliche Verkehrsmittel mit Fußwegen, Fahrrad- und Autostrecken kombinieren – ganz nach individueller Lust und Laune des Benutzers.
Für diese intermodale Verknüpfung sind über 400 Park+Ride-Anlagen, etwa 450 Leihfahrrad-Stationen sowie über 1.000 Rast- und Parkplätze in ganz Österreich in das Service eingebunden.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Der Verkehrsverbund

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Feuerwehrfest war wieder großer Erfolg

Unser alljährliches Feuerwehrfest fand heuer am 11., 12., 14. und 15. August 2018 statt. Bei herrlichem Wetter konnten wir unsere zahlreichen Gäste wieder mit köstlichen Speisen und Feuersbrunner Spitzenweinen verwöhnen. Den Festauftakt bildete heuer die Feuerlöscherüberprüfung am Samtag Vormittag.

Zu Mittag wurden Backhendl zubereitet. Neben dem Festbetrieb war am Abend auch die Bar geöffnet. Am Sonntag gab es ab 11 Uhr Festbetrieb und um 19 Uhr die erste Verlosung des Gewinnspiels. Am Dienstag gab es ab 20 Uhr 30 Barbetrieb. Den Höhepunkt bildete die von Pfarrer Prusinski zelebriete Feldmesse am Mittwoch. Im Anschluss daran wurde 25 Jahre Feuerwehrjugend gefeiert und JFM Lukas Holzer wurde als Mitglied der Feuerwehrjugend angelobt. Außerdem konnten PFM Kilian Frauerwieser und PFM Tobias Höller als aktive Mitglieder angelobt werden.

Unserem Ehrenmitglied Hofrat Dr. Peter Partik wurde anlässlich seines 80. Geburtstages eine Florianistatue überreicht. Seitens des Landesfeuerwehrverbandes überreichte Abschnittsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter ABI Ernst Mantler eine Urkunde für 25 Jahre Feuerwehrjugend. Der Musikverein Feuersbrunn-Wagram umrahmte die Feldmesse uns spielte im Anschluss daran noch zum Frühschoppen auf. Die Hauptverlosung fand um 19 Uhr statt. Gegen 23 Uhr wurde dann bereits mit den ersten Abbauarbeiten begonnen, welche von den Feuerwehrmitgliedern im Laufe des Donnerstags dann komplett erledigt wurden.

Wir bedanken uns bei allen Gästen, Sponsoren, Unterstützern und allen 84 Helfern. Nur durch Ihren Besuch und Ihre Hilfe war es möglich, dieses Feuerwehrfest erfolgreich über die Bühne zu bringen.

Ruine

Einladung zum Partnerschaftstreffen in Italien

Einladung zur Partnerschaftsfeier 2018 in Serravalle-Pistoiese in Italien.
Gerne möchte die zuständige Delegation und der Bürgermeister die Freunde aus der Partnerstadt Grafenwörth einladen.

Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir um Anmeldung am Gemeindeamt bis 28. August 2018.

Aufgrund des begrenzten Platzangebotes, werden die vorhandenen Plätze in der Reihenfolge ihres Einlangens vergeben.

Programm:

13/09/18

ABFAHRT AM MÜHLPLATZ um 6.00 UHR
ANKUNFT GEGEN  18.00 UHR  IN ITALIEN
TREFFEN MIT DEN GASTGEBERFAMILIEN
ABENDESSEN BEI “LA PIRAMIDE DI VALENTINA”
VERTEILUNG BEI DEN GASTGEBER FAMILIEN

14/09

VORMITTAG: BESUCH IM UNTERERDISCHEN PISTOIA  MIT FÜHRUNG + BESUCH DER WELTWEIT BEKANNTEN CONFETTERIA CORSINI  DIE “BERÜHMTE FIRMA FÜR “CONFETTI”
MITTAGESSEN IN PISTOIE
NACHMITTAG : BESUCH DER STADT LUCCA
ABENDESSEN BEIM WEINGUT SANTA RITA

15/09
VORMITTAG: BESUCH DES KELLERS BETTI IN QUARRATA MIT MITTAGESSEN
NACHMITTAG: FEIR BEI DER MESSE IN CASALGUIDI
17.00 UHR HEILIGE MESSE IN CASALGUIDI
BUFFET ABENDESSEN IM SAAL FRANCINI IN CASALGUIDI

16/09

VERABSCHIEDUNG UND ABFAHRT NACH ÖSTERREICH
ANKUNFT AM MÜHLPLATZ GEGEN ABEND

Schnellbahnlinie S45 – Bauarbeiten mit Schienenersatzverkehr

Vom 30.06.2018 bis 02.09.2018 kommt es auf Grund von Bauarbeiten zu einer Totalsperre der Vororte Linie S45 in Wien.

Da viele EinpendlerInnen aus dem Waldviertel und aus der Region Krems nach Wien, die Vororte Linie (S45) in Wien benützen, möchten wir die Bürger und Bürgerinnen wie folgt informieren:

Da das Fahrgastaufkommen der S45 nicht alleine durch den vorhandenen öffentlichen Verkehr aufgenommen werden kann, wird erstmalig ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Im Zuge der Verkehrsverhandlung wurden die Streckenführung und die Lage der Schienenersatzverkehrshaltestellen festgelegt. In diesem Behördenverfahren wurden insbesondere die Anliegen der Anrainer bzgl. Lärmbelästigung, das Verkehrsaufkommen des Individualverkehrs speziell in Kreuzungsbereichen, Sommerbaustellen durch die Einbautenträger und die Auslastung der Haltestellen der Wiener Linien berücksichtigt. Daraus resultiert, dass die Schienenersatzverkehrshaltestellen teilweise nicht in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Bahnhof liegen.

Um Fahrgästen die Nutzung des Schienenersatzverkehrs zu erleichtern treffen wir spezielle Maßnahmen.

  • Es werden 25 Niederflurbusse im Einsatz sein.
  • Die Schienenersatzverkehrshaltestellen wurden geotechnisch verortet, damit ist die Fahrgastinformation und Wegekettenbildung in den Auskunftssystemen der ÖBB und VOR gewährleistet.
  • Umgebungspläne an den Bahnhöfen werden die Lage der Schienenersatzverkehrshaltestellen ausweisen.
  • An den ersten Tagen der Sperre werden an allen Bahnhöfen, zur Unterstützung der Reisenden Kundenlenker eingesetzt.

Unter http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external sind alle Fahrgastinfos zu den Baustellen tagesaktuell abrufbar. Bitte am unteren Bildschirmrand das gewünschte Datum wählen, auf „Anzeigen“ klicken, entweder in der Landkarte doppelklicken, Streckenabschnitt und Symbol wählen, oder direkte Eingabe des Bahnhofnamen im Suchfenster, weiter im popup-Fenster unter „Details finden sie hier……“

Bitte berücksichtigen Sie für diesen Zeitraum die geänderten Reisebedingungen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

BUSFAHRPLAN_4.Entwurf_979300_SEV S45_Stand 28.05_takt

Flyer_Streckensperre_Vorortelinie_S45_final

Plakat_Streckensperre_Vorortelinie_S45 final

Unbenannt

Handwerkerbonus

NÖ Handwerkerbonus 2018

Fragen Sie ihren Grafenwörther Handwerker über die Fördermöglichkeiten!

HandwerkerBonus Broschuere_Handwerkerbonus_2018

Mit dem NÖ Handwerkerbonus 2018 jetzt Sanierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen qualitativ hochwertig durch Gewerbetreibende durchführen lassen und bis zu € 600,- Zuschuss sichern! Es kann ein einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss von 20 % der förderfähigen

Kosten für Arbeitsleistungs- und Anfahrtskosten exkl. USt. gewährt werden, höchstens jedoch € 600,- pro Förderobjekt. Die förderfähigen Kosten müssen in Summe zumindest € 200,- netto betragen, damit es in weiterer Folge zur Auszahlung der Mindestförderung in der Höhe von € 40,- kommen kann.

Förderbare Arbeitsleistungen im Zuge des NÖ Handwerkerbonus 2018 sind:

Erneuerung von Wandanstrichen und Tapeten
Austausch von Bodenbelägen
Schleifarbeiten an Böden samt Neubeschichtung
Erneuerung und Dämmung von Dächern, Fassaden, oberster oder unterster Geschoßdecke
Austausch von Fenstern und Türen
Austausch von Innentüren samt Türstöcken
Sanierung von Sanitäranlagen
Erneuerung der gesamten Wasserinstallation
Erneuerung von Stiegen samt Geländer
Erneuerung der Einbauküche
Elektroinstallationen
Wartung von Heizungsanlagen
Schädlingsbekämpfung (z.B. Hausschwamm, Holzwurm)
Verlegung von Boden- und Wandfliesen
vergleichbare Leistungen im Zusammenhang mit der Sanierung,
Erhaltung und Modernisierung von Wohnhäusern.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Beim baurechtlich fertiggestellten Förderobjekt muss es sich um ein Eigenheim, ein Reihenhaus oder um eine Wohnung in Niederösterreich handeln.
Das Förderobjekt muss als Hauptwohnsitz bewohnt werden.
Die gesamte Arbeitsleistung (Beginn und Ende) ist ab dem 1.1.2018 von einem befugten Unternehmen mit Sitz in Niederösterreich zu erbringen.
Erforderliche Merkmale der Rechnungen:
Die Rechnungen müssen auf die Förderwerberin/den Förderwerber ausgestellt sein.
Die Adresse des Förderobjektes, der Zeitraum der Leistungserbringung und die Arbeitsleistungs- und eventuelle Anfahrtskosten müssen eindeutig ersichtlich sein.

Nähere Details und Anträge finden Sie unter: www.noe.gv.at/handwerkerbonus-antrag

 

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Kindersommer 2018

Der Kindersommer ist da!

Anmeldebeginn ist ab 20 Juni 2018 unter kindersommer.grafenwoerth@gmail.com

Kindersommer Grafenwörth 2018

Kindersommer Hilfswerk

Gratis LESEAKTION in der Öff. Bibliothek Grafenwörth:
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Sommernachtsgala 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

es sind noch Karten aus dem Grafenegger Büro zurück gekommen. Sollten Sie noch Bedarf haben, bitte rasch melden.
Die Karten sind solange der Vorrat reicht verfügbar.

 

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Ausbildungsprüfung „Löscheinsatz“

Die Ausbildungsprüfung „Löscheinsatz“ dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse der „Ausbildungsvorschrift für die Löschgruppe“ um ein geordnetes und damit zielführendes Zusammenarbeiten beim Löscheinsatz sicherzustellen. Im praktischen Teil der Ausbildungsprüfung Löscheinsatz ist daher ein Innenangriff mit Atemschutz in einer vorgegebenen Sollzeit durchzuführen. Die Ausbildungsprüfung unterstützt die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Das Ziel der Ausbildungsprüfung ist unter anderem auch eine Qualitätskontrolle des Ausbildungsstandes und soll der einzelnen Feuerwehr selbst die Überprüfung des Ausbildungserfolges ermöglichen.

Alle zwei Jahre kann eine weitere Stufe dieser Ausbildungsprüfung absolviert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Feuersbrunn stellte sich nach 2013 und 2015 nun am 9. Juni 2018 zum dritten Mal dem Prüferteam und einige Mitglieder konnten so bereits das Abzeichen für die dritte und letzte Stufe in GOLD in Empfang nehmen.

An einem sonnigen Samstag Vormittag traten insgesamt 16 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Feuersbrunn zur Ausbildungsprüfung an. Unter den strengen Blicken des Prüferteams des AFKDO Kirchberg am Wagram und einer großen Zahl von Zuschauern wurde ein Durchgang in der Stufe BRONZE und einer in der Stufe GOLD erfolgreich absolviert.

Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer aus den Händen von Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Herbert Obermaißer und Vizebürgermeister Ing. Reinhard Polsterer 5 Abzeichen in GOLD, 4 Abzeichen in SILBER und 7 Abzeichen in BRONZE übernehmen.

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